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Webdesign-Hingucker: CSS-Attribute mittels JavaScript animieren
Um das Webdesign einer Seite aufzupeppen bietet JavaScript Webentwicklern unzählige Möglichkeiten. Allerdings ist die händische Programmierung meist recht aufwendig; gerade DHTML verlangt häufig nach Browser-spezifischen Lösungen, was die Umsetzung ungemein verkompliziert.
Daher liegt der Gedanke nahe, stattdessen auf eines der zahlreichen JavaScript-Frameworks zurückzugreifen. Besonders interessant sind dabei die Möglichkeiten, CSS-Attribute zu animieren. Neben hochwertigen Animationsroutinen sind dazu aber ebenso leistungsfähige Selektions- und Event-Handler-Routinen vonnöten.
Für die Entwicklung von Webdesign-Hinguckern haben wir daher verschiedene JavaScript-Frameworks intensiv auf ihre Fähigkeiten hinsichtlich der Animation von CSS-Eigenschaften und Webdesign-Elementen hin getestet.
Kommentarsymbole für HTML, CSS, JavaScript, PHP und TypoScript
Mit jeder neuen Programmiersprache kommen zumeist auch neue Symbole für die Kommentierung von Codefragmenten hinzu. Die wichtigsten Kommentarsymbole für HTML, CSS, JavaScript, PHP und TypoScript haben wir im Folgenden zusammengestellt.
Wir werden diese Liste künftig kontinuierlich pflegen und um Kommentarzeichen für weitere Programmiersprachen ergänzen.
HTML:
Einzeilige und mehrzeilige Kommentare: <!—— Kommentar ——>
CSS:
Einzeilige und mehrzeilige Kommentare: /* Kommentar */
JavaScript:
Einzeilige Kommentare: // Kommentar
Mehrzeilig Kommentare: /* Kommentar */
PHP:
Einzeilige Kommentare: // Kommentar oder # Kommentar
Mehrzeilige Kommentare: /* Kommentar */
TypoScript:
Einzeilige Kommentare: # Kommentar oder / Kommentar oder // Kommentar
Mehrzeilige Kommentare: /* Kommentar */
.htaccess-Dateien:
Einzeilige Kommentare: # Kommentar
Fehlerhafte Darstellung deutscher Umlaute bei der Einbindung externer Scripte

Falscher Zeichensatz: So sieht es aus, wenn der Zeichensatz eingebundener Scripte nicht zum Zeichensatz der Zielseite passt
Gelegentlich kommt es vor, dass Content- und Werbebanneranbieter ihre bereitgestellten JavaScript-Codeschnipsel nicht ausreichend auf den verwendeten Zeichensatz der Zielseite hin überprüfen.
Verwendet die Zielseite beispielsweise UTF-8 als Zeichensatz, der extern eingebundene JavaScript-Code liegt hingegen in ISO-8859-1-Codierung vor, kommt es beim Einbetten von HTML-Code per Script zu hässlichen Fehldarstellungen bei der Anzeige deutscher Umlaute und Sonderzeichen.
Für Abhilfe sorgt das wenig bekannte charset-Attribut: Wann immer externe Scripte per <script>-Tag und dem Attribut src eingebunden werden, besteht die Möglichkeit, dem Webbrowser mit dem Attribut charset mitzuteilen, welcher Zeichensatz dem eingebundenen Script zu Grunde liegt.
Im obigen Beispiel würde die folgende Codezeile das Problem beheben:



